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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Noah Behr, pwr-webdesign, und dem Auftraggeber über die Erstellung von Websites, Webdesign-Dienstleistungen und verwandte digitale Dienstleistungen.

Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, es wurde ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Vertragsabschluss

Der Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Arbeiten zustande. Angebote sind freibleibend, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.

Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

3. Leistungsumfang

Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung im Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Nachträgliche Änderungswünsche können zu Mehrkosten und Terminverschiebungen führen.

Es besteht das Recht, sich zur Erfüllung der Leistungspflichten Dritter zu bedienen.

4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle erforderlichen Informationen, Materialien, Texte, Bilder und sonstigen Inhalte rechtzeitig und in geeigneter Form zur Verfügung.

Der Auftraggeber ist verpflichtet, die vom Auftragnehmer zur Verfügung gestellten Zwischenergebnisse unverzüglich zu prüfen und eventuelle Änderungswünsche mitzuteilen.

Verzögerungen, die durch nicht rechtzeitige oder unvollständige Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.

5. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die Vergütung ergibt sich aus dem individuellen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Die Zahlung erfolgt nach Fertigstellung und Übergabe der Website per Stripe-Zahlungslink. Der vollständige Betrag ist bei Übergabe des fertigen Projekts fällig.

Die vollständige Bezahlung der vereinbarten Vergütung ist Voraussetzung für die Übertragung der Nutzungsrechte und die finale Übergabe der Website.

6. Urheberrecht und Nutzungsrechte

Alle im Rahmen des Auftrags erstellten Werke (insbesondere Designs, Grafiken, Layouts, Code) sind urheberrechtlich geschützt. Nach vollständiger Bezahlung wird dem Auftraggeber ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht für die vertraglich vereinbarte Nutzung eingeräumt.

Die im Rahmen des Auftrags erstellten Arbeiten dürfen zu Referenzzwecken genutzt und auf der eigenen Website sowie in Präsentationen gezeigt werden.

Vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Inhalte (Texte, Bilder, Grafiken) müssen frei von Rechten Dritter sein. Der Auftraggeber stellt pwr-webdesign von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus der Verletzung von Rechten durch vom Auftraggeber bereitgestellte Inhalte resultieren.

7. Abnahme und Gewährleistung

Nach Fertigstellung der vereinbarten Leistungen hat der Auftraggeber das Werk innerhalb von 14 Tagen zu prüfen und abzunehmen. Werden in dieser Frist keine wesentlichen Mängel gerügt, gilt das Werk als abgenommen.

Wichtig: Nach Ablauf der 14-tägigen Prüfungsfrist und erfolgter Abnahme besteht kein Anspruch mehr auf nachträgliche Änderungen oder Rückgabe. Mit der Abnahme wird das Werk final übergeben.

Es wird gewährleistet, dass die erstellte Website bei Abnahme frei von wesentlichen technischen Mängeln ist und die vereinbarten Funktionen erfüllt.

Bei berechtigten Mängelrügen innerhalb der 14-tägigen Prüfungsfrist wird nach eigener Wahl nachgebessert oder das Werk neu erstellt.

8. Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. In diesem Fall ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Die Haftung für Datenverlust ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und gefahrentsprechender Anfertigung von Sicherungskopien eingetreten wäre.

9. Vertraulichkeit

Beide Vertragsparteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten und nur für die Zwecke des Projekts zu verwenden.

10. Kündigung

Beide Parteien können den Vertrag aus wichtigem Grund außerordentlich kündigen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei:

  • Zahlungsverzug des Auftraggebers von mehr als 30 Tagen
  • Verletzung wesentlicher Vertragspflichten
  • Insolvenz der anderen Vertragspartei

Bei Kündigung hat der Auftraggeber die bis dahin erbrachten Leistungen zu vergüten.

11. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.